Haustierseiten » Kaninchen » Zwergkaninchen » Zwergkaninchen-Krankheiten: Das ist zu tun wenn Zwergkaninchen krank sind

Zwergkaninchen-Krankheiten: Das ist zu tun wenn Zwergkaninchen krank sind

Niemand sieht sein Tier gerne krank. Doch im Laufe ihres Lebens können Zwergkaninchen hin und wieder krank werden. Dann ist es wichtig, den kleinen Liebling schnell und umfangreich zu versorgen.

In diesem Text gehen wir nicht nur darauf ein, wie man Krankheiten vorbeugen kann, sondern zeigen auch, welche Impfungen für Zwergkaninchen sinnvoll sind. Außerdem erklären wir, wie ein regelmäßiger Gesundheitsscheck aussehen sollte und woran man ganz allgemein erkennt, dass ein Zwergkaninchen krank ist. Außerdem gehen wir auf typische Zwergkaninchen-Krankheiten und darauf ein, wie diese behandelt werden. Daneben geben wir Tipps, wie man sich auf den Tierarztbesuch vorbereitet, wie man seinem Zwergkaninchen Medikamente verabreicht und welche Vorbereitungen bei einer notwendigen Operation getroffen werden müssen.

Wie kann man Krankheiten vorbeugen?

In jedem Fall ist es besser, möglichen Krankheiten bei seinen Lieblingen vorzubeugen und nicht erst dann zu handeln, wenn diese bereits krank sind. Das A und O in der Prävention ist gesundes und abwechslungsreiches Futter sowie eine saubere Umgebung und täglicher Auslauf. Außerdem sollte der Standort des Geheges den Bedürfnissen der Kaninchen angepasst sein. Werden die Tiere dann noch mit der notwendigen Liebe und Zuneigung überschüttet, tut man bereits sehr viel, um Krankheiten vorzubeugen.

Natürlich kann es auch bei der besten Pflege und Vorsorge passieren, dass ein Zwergkaninchen krank wird.

Welche Impfungen für Zwergkaninchen sind sinnvoll?

Impfungen sind bei Zwergkaninchen sehr sinnvoll – vor allem dann, wenn sie im Garten oder auf dem Balkon Auslauf haben oder in einer ländlichen Umgebung aufwachsen. Bei einer reinen Wohnungshaltung in der Stadt raten viele Tierärzte inzwischen davon ab, Kaninchen impfen zu lassen. Was ganz einfach daran liegt, dass mit jeder Impfung auch ein gewisses Risiko einhergeht.

RHD: Ab der etwa achten Lebenswoche können Zwergkaninchen gegen die unheilbare Krankheit RHD (Rabbit Haemorrhagic Disease), auch bekannt unter der Bezeichnung China-Seuche, geimpft werden. Hierbei gibt es zunächst zwei Impfungen, die für eine Grundimmunisierung sorgen. Anschließend wird eine jährliche Auffrischung des Impfschutzes empfohlen.

Myxomatose: Die auch als Kaninchenpest bezeichnete Krankheit stammt aus Südamerika. Von ihr sind viele Wildkaninchen betroffen. Das Pockenvirus überträgt sich durch Blut saugende Insekten. Zwergkaninchen, die an Myxomatose erkranken, haben lediglich eine Heilungschance von knapp 20 %. Beim Tierarzt wird mit zwei Impfungen eine Grundimmunisierung hergestellt. Anschließend wird eine halbjährliche Auffrischung empfohlen.

Kaninchenschnupfen: Zwergkaninchen kann man auch gegen Kaninchenschnupfen impfen lassen. Insbesondere bei schlechter Haltung zeigen die Tiere die typischen Symptome Schnupfen, Niesen, schwere Atmung, Lungen- und Ohrenentzündung sowie Nasenausfluss und Bronchitis. Zwar kann der Kaninchenschnupfen mit Antibiotika behandelt werden, er ist jedoch nur in den wenigsten Fällen heilbar. Der Tierarzt sorgt mit zwei Impfungen zunächst für eine Grundimmunisierung, danach wird eine jährliche Auffrischung der Impfung empfohlen.

Der Gesundheitscheck: Krankheiten erkennen und behandeln

Werden krankhafte Veränderungen früh erkannt, lässt das die Heilungschancen erheblich steigen. Ein täglicher Gesundheitsscheck kann Zwergkaninchen deshalb das Leben retten und ist bei einer artgerechten Haltung unabdingbar.

Beim täglichen Gesundheitsscheck sollte überprüft werden:

  • Kommen alle Zwergkaninchen zum Fressnapf?
  • Fressen alle Tiere normal und in ihrer gewohnten Geschwindigkeit?
  • Zeigen die Kaninchen Interesse an ihre Umgebung und sind munter?
  • Bewegen sich die Tiere normal?
  • Sieht ihr Kot normal aus?

Um ernsthafte Erkrankungen ebenfalls frühestmöglich zu erkennen, sollte man mindestens einmal in der Woche eine genaue Untersuchung der Zwergkaninchen vornehmen. Dabei werden die Tiere einzeln aus ihrem Gehege genommen und Folgendes überprüft:

  • Gewicht: Tiere, die nicht still halten, kann man in der Transportbox wiegen. Zuerst wiegt man die Transportbox ohne, dann mit Tier und zieht anschließend das Gewicht der Box vom Ergebnis ab.
  • Gesicht: Eine genaue Kontrolle der Ohren ist ebenso wichtig wie, dem Zwergkaninchen in den Mund, zwischen die Zähne und in die Augen zu schauen.
  • Abtasten: Bei der Tastung sollte auf Verdickungen, Tumore und Aufgasungen geachtet werden.
  • Fell: Hier muss insbesondere auf den After und auf verklebte Stellen geachtet werden.
  • Geschlechtskontrolle: Wichtig ist auch, das Geschlecht des Tieres zu kontrollieren und dieses bei Bedarf zu reinigen.
  • Krallen: Krallen, die zu lang sind, müssen gekürzt werden. Ebenso wichtig ist, die Fußballen zu untersuchen.

Woran erkennt man kranke Zwergkaninchen?

Es gibt einige allgemeine Anzeichen, die beim Zwergkaninchen auf eine Krankheit hindeuten können. Wir haben die häufigsten Krankheitsanzeichen aufgelistet und erläutern, welche Krankheiten dahinter stecken könnten.

Gewichtsverlust

Gewichtsschwankungen von 50-100 g pro Woche sind normal. Sind die Gewichtsschwankungen stärker und das Kaninchen nimmt innerhalb von ein bis zwei Tagen 50 g ab, kann dies ein Hinweis auf großen Stress oder Krankheiten sein.

Kahle oder schorfige Stellen im Fell

Vermehrtes Kratzen sowie kahle oder schorfige Stellen im Fell können auf einen Parasitenbefall hindeuten. Stumpfes und glanzloses Fell ist darüber hinaus ein Hinweis auf eine ernsthafte Krankheit.

Augenveränderungen

Krankheitsanzeichen sind sowohl verklebte als auch trübe, graue, verschlossene und verdickte Augen. Sie können auf eine Bindehautentzündung, aber auch auf Zahnprobleme oder Verletzungen der Augen hindeuten.

Probleme mit den Zähnen

Die gesunde Farbe bei der Vorderseite der Schneidezähne ist Cremeweiß bis Hellgelb. Neben einer gesunden Farbe ist es auch wichtig, dass die Zähne nicht zu lang oder abgebrochen sind. Sollte sich das Fressverhalten des Kaninchen in Kombination mit Zahnproblemen stark verändern, muss sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

Verklebte Nase, starke Flankenatmung

Diese Krankheitsanzeichen deuten auf Atemwegsprobleme hin und müssen umgehend von einem Tierarzt untersucht werden.

Schuppige und verklebte Ohren

Verklebte Ohren können auf eine Infektion im Innenohr hindeuten. Schorfige oder schuppige Ohren können überdies auch auf einen Parasitenbefall oder Pilzbefall hinweisen. Das Tier muss sofort einem Tierarzt vorgestellt werden.

Schmutziger After

Dieses Krankheitsanzeichen deutet auf Darmprobleme hin.

Verstopfung

Tiere, die über einen längeren Zeitraum keinen Kot mehr absetzen, leiden vermutlich an einer Verstopfung.

Durchfall

Durchfall kann auf eine ernsthafte Infektion sowie auf Colibakterien, Kokzidien und Spulwürmer hinweisen.

Scheidenausfluss

Geht häufig mit Aktivitätsverlust und Futterverweigerung sowie einer Druckempfindlichkeit am Bauch einher und deutet auf eine Gebärmutterentzündung hin. Diese muss umgehend von einem Tierarzt behandelt werden.

Blut im Urin

Blut im Urin sowie Schmerzen beim Wasserlassen können Hinweise auf eine Blasenerkrankung, aber auch auf einen Blasenstein sein.

Harter Bauch

Ein angespannter Bauch in Kombination mit Inaktivität kann Hinweise auf eine Fehlgärung im Darm geben. Auch eine Nierenerkrankung kommt als Ursache infrage.

Verdickungen

Spürbare Verdickungen müssen unverzüglich von einem Tierarzt genauer untersucht werden und deuten in den meisten Fällen auf einen Tumor hin. Wird dieser rechtzeitig erkannt, kann er in den meisten Fällen mittels einer Operation entfernt werden.

Weitere Krankheitsanzeichen, bei denen unbedingt ein Tierarzt aufgesucht werden sollte, sind: Aktivitätsverlust, Futterverweigerung, Schonhaltung der Pfote, Humpeln und Umfallen beim Laufen, Fellverlust, Wunden, Unruhe, Kratzen, Niesen.

Typische Zwergkaninchen-Krankheiten

Im Folgenden zeigen wir typische Zwergkaninchen-Krankheiten. Dass in jedem Fall ein Tierarzt aufgesucht wird, um die genaue Ursache zu klären und das Kaninchen behandeln zu lassen, setzen wir voraus. Deshalb gehen wir nicht bei jeder Krankheit darauf ein, dass das Tier einem Tierarzt vorgestellt werden sollte.

Durchfall

Durchfall beim Zwergkaninchen kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Häufig tritt Durchfall bei einer Futterumstellung auf. Wichtig ist, die Tiere langsam von Trockenfutter auf Grünfutter umzustellen. Außerdem kann lauwarmer Kamillentee zum Trinken angeboten werden.

Verstopfung

Bei einer lediglich leichten Verstopfung hilft es manchmal schon, das Trockenfutter abzusetzen und dem Zwergkaninchen und Heu, Gemüse und ein wenig Obst anzubieten. Außerdem ist jetzt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, am besten mit Kamillentee, zu achten. Manchmal ist es auch hilfreich, den Bauch des Tieres zu massieren. Halten die Beschwerden nach einem Tag noch an, muss ein Tierarzt aufgesucht werden.

Räude und Milben

Kahle Stellen, auf denen man eine kalkige Schicht erkennen kann, sowie ein häufiges Kratzen deutet auf einen Befall mit Milben oder Räude hin. Beim Tierarzt gibt es spezielle Medikamente, die gegen den Milbenbefall helfen.

Augenentzündungen

Kneift ein Zwergkaninchen sein Auge zu, tränt dieses oder ist vereitert, kann man vorsichtig versuchen, das Auge mit einem fusselfreien, zuvor in Kamillentee getränkten Lappen zu reinigen und dabei vorsichtig Schleim oder Eiter zu entfernen. Handelt es sich lediglich um eine leichte Augenentzündung, kann Bepanthen-Augensalbe helfen. Tritt nach spätestens drei Tagen keine Besserung ein, sollte der Weg unverzüglich zum Tierarzt führen.

Blasenentzündung

Blut im Urin ist fast immer ein sicheres Anzeichen für eine Blasenentzündung. Diese ist für Zwergkaninchen ebenso wie für den Menschen äußerst schmerzhaft. Um die Schmerzen zu lindern, sollte man den Tierarzt aufsuchen. Dieser verabreicht dem kleinen Mümmler über eine Spritze Antibiotika. Wichtig ist außerdem, dass das Tier jetzt genug trinkt. Bleibt eine Blasenentzündung unbehandelt, kann sie chronisch werden und zu einer Blasen- oder Nierensteinbildung führen.

Schnupfen

Anders als beim Menschen, kann Schnupfen beim Zwergkaninchen sehr schnell gefährlich werden. Zwar gibt es die Möglichkeit, die Erreger mit Antibiotika zu bekämpfen. Doch meistens überleben einige von ihnen in den Nasennebenhöhlen und nach kurzer Zeit bricht die Krankheit erneut aus. Da Schnupfen ansteckend ist, müssen kranke sofort von gesunden Tieren getrennt werden. Ein unbehandelter Schnupfen kann in seltenen Fällen zu einer Lungenentzündung bis hin zum Tod des Kaninchens führen.

Kaninchenpest

Kaninchenpest, auch als Myxomatose bezeichnet, wird durch Viren über Mücken und Fliegen übertragen. Nach einer Woche Inkubationszeit zeigen die Tiere typische Symptome, wie eine geschwollene, eitrige Nase sowie einen geschwollenen Mund und Augen. Mit der Zeit bekommen die Tiere immer schlechter Luft und haben Schmerzen beim Fressen. Da es bislang kein Gegenmittel gegen Kaninchenpest gibt, sterben die Tiere meistens nach 2-3 Wochen. Vorbeugend kann man sein Zwergkaninchen jährlich impfen lassen, wobei auch eine Impfung keinen hundertprozentigen Schutz bieten kann.

China-Seuche bzw. RHD

Die China-Seuche bzw. RHD (Rabbit Haemorrhagic Disease) wird durch Viren übertragen. Eine echte Gefahr stellen diese nur für Zwergkaninchen dar, die älter als zwei Monate sind. Die Inkubationszeit liegt bei 2-3 Tagen. Nachdem die Krankheit ausgebrochen ist, sterben die Kaninchen innerhalb von 2-3 Tagen.

Abszesse

Beulenartige Veränderungen am Körper können auf einen Abszess hindeuten. Dieser entsteht durch Verletzungen und zeigt sich durch mit Eiter gefüllte Beulen. Entdeckt man einen Abszess bei seinem Zwergkaninchen, muss ein Tierarzt aufgesucht werden. Je nach Lage und Art kann der Abszess entweder gespalten oder mit einer Operation entfernt werden.

Hitzschlag

Im Sommer ist das Risiko, dass Zwergkaninchen einen Hitzeschlag erleiden, besonders groß. Tiere, die vollkommen teilnahmslos sind, auf der Seite liegen, einen schnellen und schwach fühlbaren Puls sowie eine schnelle flache Atmung haben, müssen umgehend in ein kühles, feuchtes Handtuch eingewickelt werden. Außerdem brauchen sie jetzt viel Flüssigkeit. Ebenso hilfreich kann es sein, das Füßchen des Zwergkaninchens in kühles Wasser zu tauchen und anschließend sofort zum Tierarzt zu fahren.

Lange Zähne

Wenn Zwergkaninchen regelmäßig gutes Heu sowie Zweige und Äste für den Zahnabrieb zur Verfügung haben, können sich ihre Zähne normal abnutzen. Ist dies nicht der Fall, kann es zu einem ungehinderten Wachstum der Schneidezähne kommen. Damit die Tiere wieder normal fressen können, müssen lange Zähne von einem Tierarzt geschnitten werden.

Wie bereitet man sich auf den Besuch beim Tierarzt vor?

Da jeder Tierarztbesuch für Zwergkaninchen Stress bedeutet, sollte man diesen so kurz wie möglich halten. Mit der richtigen Vorbereitung kann man zum Beispiel Wartezeiten verkürzen und den Tieren den Aufenthalt in der ungewohnten Umgebung angenehmer machen. Am besten, man transportiert das Tier in einer artgerechten Transportbox, die mit Zeitungspapier, einer dünnen Lage Streu sowie etwas Heu und je nach Symptomen Futter und Wasser ausgestattet ist. Bei einem Tierarztbesuch im Sommer muss für ausreichend Kühlung gesorgt werden, im Winter ist wichtig, darauf zu achten, dass sich das Kaninchen nicht verkühlen kann.

Wenn man das erste Mal beim Tierarzt ist, braucht dieser wichtige Informationen, die man sich vorher notieren sollte. In der ganzen Aufregung könnte man diese sonst vergessen. Informationen, die dem Tierarzt dabei helfen, eine schnelle und sichere Diagnose zu stellen, sind folgende:

  • Alter und Geschlecht des Zwergkaninchen
  • Symptome (Wo? Wie lange?)
  • Bereits durchgeführte Maßnahmen
  • spezielle Ereignisse, die die Symptomen vorangegangen sind (Verletzungen etc.)

Wie verabreicht man Zwergkaninchen Medikamente?

Zwergkaninchen-Krankheiten werden häufig mit Medikamenten behandelt. Doch obwohl diese den Tieren helfen sollen, gesund zu werden, werden sie von Kaninchen nicht gerne eingenommen. Dann können folgende Maßnahmen hilfreich sein:

  • Tropfen, Pulver und Pasten sowie zuvor zerriebene Tabletten mit einem Klecks Saft oder Früchtemus anbieten
  • Pulver oder Tropfen auf ein Stück Gurke oder auf anderes Gemüse geben
  • Tabletten in Wasser, Tee oder Saft auflösen
  • Medikament mit einer nadellosen Spritze direkt in das Mäulchen geben

Operation: Vorsorge und Nachsorge

Manchmal müssen Zwergkaninchen operiert werden. Um die Heilungschancen zu erhöhen, ist die richtige Vor- und Nachsorge entscheidend. Direkt vor einer Operation sollte bestimmtes Frischfutter, darunter Salat und Kohl, vom Speiseplan gestrichen werden. Damit das Gemüse nicht gährt und zu Blähungen führt, sollte das Kaninchen am besten nur noch Karotten und Knollengemüse bekommen. Weiterhin gefressen werden dürfen Grünfutter und Heu.

Ein frisch operiertes Zwergkaninchen sollte sich auf einem Wärmekissen ausruhen können. Gegebenenfalls kann man dieses zum Tierarzt mitnehmen. Auf keinen Fall sollte man seinen kleinen Liebling vom Tierarzt mitnehmen, wenn dieser noch nicht vollständig aus der Narkose erwacht ist. Denn nach einer schwerwiegenden Operation können Komplikationen auftreten, mit denen man als Halter überfordert sein könnte.

Ein guter Tierarzt erklärt einem auch die jetzt notwendige Nachsorge und gibt Tipps, was die Fütterung und andere Maßnahmen anbelangt. In jedem Fall muss das Tier in den kommenden Tagen gut beobachtet werden und sollte sich so langsam wieder normal verhalten – also sich aktiv zeigen und wieder anfangen zu fressen. Ist dies nicht der Fall, kann es notwendig sein, das Zwergkaninchen zu päppeln.

Zwergkaninchen-Krankheiten: Das ist zu tun wenn Zwergkaninchen krank sind
4.43 (88.57%) 7 Stimme[n]