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Krankheiten bei Kaninchen

Bei Kaninchen sollte man immer einen regelmäßigen Gesundheitscheck durchführen, um sichergehen zu können, dass keine Erkrankung vorliegt. Auf eine solche Krankheit können beim Kaninchen etwa ein deutlicher Gewichtsverlust oder kahle und schorfige Stellen am Fell hinweisen. Merkt man, dass sich das Kaninchen häufiger am Fell kratzt, kann es von Parasiten, wie in etwa Milben oder Haarlingen, befallen sein. Dass ein Kaninchen gesund ist, kann man an einem dichten und glänzenden Fell erkennen. Aber auch verklebte, verschlossene oder trübe Augen sind als Hinweis auf eine Krankheit stets ernst zu nehmen. Vorliegen könnte in etwa eine Bindehautentzündung, Zahnprobleme oder eine Verletzung direkt an den Augen. Kontrollieren sollte man auch immer das Gebiss des Kaninchens. Wenn der Vorderzahn abgebrochen ist oder alles auf Backenzahnprobleme hindeutet, sollte man so schnell wie möglich einen fachkundigen Tierarzt aufsuchen. Gesund sind die Zähne eines Kaninchens dann, wenn die Vorderseite der Schneidezähne cremeweiß bis hellgelb ist. Wenn die Zähne zu lang ist, kann man selbst nachhelfen, indem man dem Kaninchen vermehrt Zweige gibt, an denen es nagen kann.

Wie beim Menschen auch, sollte man erste Warnhinweise ernst nehmen und der Sache genauer auf den Grund gehen. Eine ständig triefende Nase, kahle Stellen am Mund oder ständiger Ausfluss aus dem Mund deuten meist immer auf Krankheiten hin, die vom Tierarzt behandelt werden sollten. Ansonsten kann es für das kleine Kaninchen sehr schnell lebensbedrohlich werden.
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